Zukunftsorientierte Familienunternehmen aufgepasst!

Wenn Kunden begeistert darüber berichten, welche Kraft sich im Handeln  entfaltet, wenn man auf Stärken bauen kann, das Team begeistert mitgestaltet und die Zukunftspotenziale von Nachhaltigkeit sichtbar werden – dann ist das pure Freude. vor allem wenn man diesen Weg begleiten durfte.

Im Interview mit der Gaplast GmbH, für die ich als Partnerin des Zukunftswerk tätig bin, kommt diese positive Energie, die der Weg zur Nachhaltigkeit im Unternehmen aber auch bei Kunden und Partnern entfaltet, sehr schön zum Ausdruck.

Gaplast entwickelt und liefert innovative, kreative Verpackungen und Applikationen aus Kunststoff für Pharma und Kosmetikprodukte sowie medizintechnische Anwendungen. Seit mehr als 40 Jahren ist Gaplast am Markt und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter an zwei Standorten.

Innovative KMU werden von diesem Bericht inspiriert sein – und den erstem Schritt machen! Hier zum Interview.

 

 

 

Werteorientiert

eine gemeinsame Startbasis schaffen

Nachhaltigkeit hat viele Stoßrichtungen, die zusammenhängen und sich gegenseitig bedingen. Aber nicht alle können gleichzeitig angepackt werden. Es gilt, im ersten Schritt Klarheit zu gewinnen über die gemeinsamen Werte. Sie dienen als Leitlinie für die Entscheidung, was zunächst wesentlich ist. Sich mit den eigenen Werten auseinanderzusetzen schafft motivierende Aha-Erlebnisse. Fragen Sie nach meinem Werte-Workshop

Integration

alle Bereiche involvieren

Strategische Nachhaltigkeit kann nicht alleinige Aufgabe der CSR Abteilung sein. Vielmehr gilt es bewusst „Silo-Denken“ zu überwinden und alle Unternehmensbereiche – auch das Finanzwesen – bei Wesentlichkeits-Analyse, Zielfindung und Umsetzung zu integrieren. Laden Sie alle Bereichsleiter ein, gemeinsam ein SDG Spiel zu machen und reflektieren Sie miteinander die Erkenntnisse! Fragen Sie nach den Spiel-Arten, die ich Ihnen bieten kann.

Partizipation

interne „change agents“ etablieren

Nachhaltige Entwicklung ist als individueller Prozess zu verstehen und kann nicht von außen übergestülpt werden – er lebt von dem Willen und der Begeisterung der Mitarbeitenden, etwas zu bewegen. Ein internes Team kann Nachhaltigkeit auf der operativen Arbeitsebene vorantreiben und motivierendes Beispiel sein.

Hier haben die gut vernetzten Kolleg:innen mit ausgeprägten soft-skills Vorrang. Ich erkläre Ihnen gern unverbindlich, was gute change agents auszeichnet und wie diese effektiv dazu beitragen, Ihre Nachhaltigkeitsziele umzusetzen.

Transparenz

Spannungen konstruktiv nutzen

Auf dem Weg Richtung Nachhaltigkeit stößt man früher oder später auf komplexe Fragestellungen, auf Zielkonflikte oder Paradoxien, die es aufzulösen gilt.

Lösungen stellen sich leichter ein, wenn den verschiedenen Meinungen bewusst Raum für persönlichen Austausch gegeben wird.

Spannungen als Chance zum gemeinsamen Lernen zu sehen hilft, konstruktiv und kreativ mit ihnen umzugehen. Finden Sie heraus, was ich für den erfolgreichen Umgang mit Spannungen empfehle – kontaktieren Sie mich für ein erstes unverbindliches Orientierungsgespräch!

Kooperation

Stakeholder zu Partnern machen

Anspruchsgruppen („stakeholder“) schätzen es, in Ihre Überlegungen integriert zu werden und Teil der Lösung zu sein. Wo gewachsenes Vertrauen herrscht, sind Lösungen einfacher zu finden, wenn mal eine steife Brise weht. Laden Sie zentrale Stakeholder z.B. einmal pro Jahr ein zu einem ergebnisoffenen persönlichen Dialog. In einem kostenlosen Orientierungsgespräch erfahren Sie, welche Fragen von zentraler Bedeutung sind.

Erfolge ernten

das Lernvermögen sichern

Der Weg zum nachhaltigen Wirtschaften ist als ein iterativer Lern-Prozess zu verstehen.  Motivierend wirkt, regelmäßig Rückschau zu halten und Erreichtes sichtbar zu machen.

Diese „Ernte“ stärkt das Gemeinschaftsgefühl und gibt der Weiterentwicklung frischen Wind.

Nutzen Sie Team Zusammenkünfte nicht nur für Planung und Zielvereinbarungen. Laden Sie Ihr Team zur Reflektion des bisher Erreichten ein und zur kontinuierlichen Verbesserung Ihrer Leistungen.

Fordern Sie meine 5 kostenlosen Tipps an, wie Sie mit kleinen Bausteinen in jedem Ihrer Meetings “Ernte” feiern können und Ihre Nachhaltigkeitsprojekte noch effektiver machen. 

Werte-Workshop mit Ihrem Führungskreis

Erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien sind ganzheitliche Veränderungsstrategien, deren Grundlage ein tiefes Verständnis der eigenen Werte ist. Auch wenn Ihnen Ihre Werte nicht immer explizit bewusst sind. Sie leben bereits danach und verkörpern sie in allen Entscheidungen.

In einem halbtägigen Workshop begleite ich Sie dabei, Ihren Kernwerten auf die Spur zu kommen. Aha-Momente garantiert!

Mögliche Leitfragen:

Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Ihrem Team auf einem kleinen Boot im Meer unterwegs… Sturm kommt auf und Sie müssen sich von Ballast befreien. Welche Ihrer Werte wären als erstes “fällig”? Welche würden auf jeden Fall an Bord bleiben?

Spielerisch nähern wir uns Ihren Kernwerten an. Sie entdecken, was Sie als Team wertvoll macht und wo es für Alle grenz-wertig wird. 


SDG Planspiel

Kennen Sie die 17 SDGs (Sustainable Development Goals) der UN ?

Ein Planspiel macht Sie vertraut mit den für Wirtschaftsakteure relevanten Handlungsfeldern und macht die Zusammenhänge und Interdependenzen transparent. In einer anschließenden Reflektion ergründen Sie, inwieweit die SDGs für Ihr Unternehmen Relevanz besitzen

beispielhafter Ablauf:

Das Spiel kann als 1/2 Tages Workshop gestaltet werden und untergliedert sich in 3 Phasen:
 
  1. die 17 SDGs Kennenlernen
  2. die Vernetzung der Ziele Erkunden
  3. die für den eigenen Kontext wesentlichen Ziele auswählen

 

Im Anschluss daran sind alle Teilnehmenden eingeladen, zu reflektieren, was das für ihren persönlichen Handlungsrahmen bedeuten kann.

Stakeholder-Dialog-Interviews

Anspruchsgruppen („stakeholder“) in Ihre nachhaltigen Bestrebungen zu integrieren ist die Basis Ihrer Wesentlichkeitsanalyse, d.h. zu verstehen, welche nachhaltigen Ziele für Ihr Unternehmen in Zukunft besondere Relevant besitzen. 

Für wichtige Partner empfehle ich statt einer online stakeholder Befragung ein individuelles Dialog-Interview, bei dessen Leitfaden-Entwicklung und Durchführung ich Sie begleite.

mögliche Leitfragen:

Wer sind unsere internen und externen Stakeholder?

Was erwarten diese von uns in Zukunft – insbesondere in Bezug auf unsere nachhaltige Entwicklung (outside-in / inside-out Perspektive)?

Wozu wollen wir unsere stakeholder genau befragen? Kennen wir bereits deren Ziele der Nachhaltigkeit?

Mit welchen Fragestellungen erhalten wir ein für uns verwertbare Aussagen zur Wesentlichkeit unserer Ziele?

Auf welchem Weg wollen wir welche stakeholder erreichen? 

 

Intro Vortrag Nachhaltigkeit

Sie wollen mit Partnern, Kunden und Lieferanten mitdiskutieren können und sich und Ihre Mitarbeitenden auf den Stand der aktuellen Nachhaltigkeits-Diskussion bringen. 

Ein Kurzvortrag  bringt Ihnen die wesentlichen Begrifflichkeiten der Nachhaltigkeit näher und zeigt auf, welche Bedeutung die verschiedenen Gesetzgebungen in Punkto Sorgfaltspflicht, Offenlegung, Zugang zu Finanzierung etc.  für Ihr Unternehmen haben (werden). 

In einem anschließenden moderierten Dialog haben Sie Gelegenheit dies tiefer zu ergründen und sich dazu zu positionieren. 

Als Special möglich: Ein Best Practice Geber Ihrer Branche wird online zugeschaltet und Sie haben Möglichkeit, direkt nachzufragen, was der Mehrwert und die Herausforderungen einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung sind.


Kick-Off für change agents

Wie Sie trotz der Fülle der laufenden Projekte und Aufgaben Ihre nachhaltige Entwicklung vorantreiben? Etablieren Sie ein internen Netzwerks aus “change agents”: Mitarbeitende, die sich freiwillig für das Thema engagieren, sich regelmäßig mit Führungskräften/Bereichsleitern vernetzen und abstimmen.

Um deren Ziele und Aufgaben zu klären, begleite ich den Kick-Off und stehe den change agents als Coach zur Seite.

Diese besondere Form des “agilen Netzwerks” ermöglicht eine effektive Umsetzung verschiedener Projektziele und ist angelehnt an die Organisationsform der Sociocracy. 

Mögliche Leitfragen:

Auftragsklärung: Was sind die Ziele und Aufgaben der change agents?

Mission: Welcher gewünschten Zustand in der Zukunft soll erreicht werden? 

Führung: Welche Rollen baucht es? Wie werden Entscheidungen getroffen? Welche Grundsätze gibt sich das Team?

Integration: Wie werden die change agents innerhalb der (hierarchischen) Gesamtorganisation verankert?

Organisation: Wie arbeitet das Team effizient zusammen? Wie organisieren sich change agents um effektiv zu sein?